die Zeit sie blieb stehen
hier stand sie am Meer
den Kopf voll Gedanken
das Herz wund und leer
das Wasser verschwand
vor ihr im nassen Sand
die Ebbe trieb es fort
weitab von dem Strand
die Wellen nahmen mit
das Weh und den Schrei
vielleicht noch einige Zeit
dann ist alles vorbei
der Mond war so rund
und so hell heute Nacht
weißes Licht hat von ihr
einen Schatten gemacht
der Wind wehte sacht
und er wundert sich sehr
was macht in der Nacht
dieser Mensch hier am Meer
tausend Sterne glitzern droben
doch es kümmert sie nicht
keine Frage - keine Klage
keine Tränen im Gesicht
er ist da - der Moment
wo die Seele gefriert
das Gefühl aus Gliedern rinnt
und man nur noch verliert
| Februar 2010 | ||||||||||
| M | D | M | D | F | S | S | ||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | ||||
| 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | ||||
| 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | ||||
| 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | ||||
|
||||||||||
Neueste Kommentare