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Tausende Gedanken fliehen stündlich, täglich durch die Luft und sie gaukeln und sie schaukeln über manche weite Kluft Tausende von Melodien verwehen lautlos oft im Wind, und die Seelen und Gespenster jammern leise wie ein Kind viele enge Herzensklüfte sind verschüttet schon mit Wahn und die segensreiche Hilfe sie ist da, doch kommt nie an tausend Wünsche stumm im Raum sind geplant und stehn bereit und sie glänzen und sie locken gehn doch unter im Sturm der Zeit tausende von Liebesschwüren kämpfen täglich gegen Wind sie erreichen nie die Herzen die im Schmerz gefangen sind Tausende von heißen Tränen tropfen stets auf eine Hand und es irren, kleine Lichter suchend, still am Wegesrand |
| Februar 2010 | ||||||||||
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